Wie Infoweek schreibt, will Microsoft mehr Popularität für Windows Vista, die Live-Services und Windows Mobile und lässt sich dies laut einem Zeitungsbericht von Financial Times Deutschland 300 Millionen Dollar kosten.
Würde der Konzern, wie bald alle anderen auf der OpenSource-Schiene fahren, könnten man wohl ein paar wirklich nützliche Projekte mit diesem Geld anstossen. Geld alleine erhebt einen Mitspieler, in der sich abzeichnenden neuen Weltordnung, nicht mehr automatisch zum Sieger.
Konkret kämpft Microsoft hier gegen Apple, dessen Anziehungskraft als Marke an sexyness kaum zu übertreffen ist. Gegen Google, dessen Ideen, Dienstleistungen und Qualität bisher Monate und Jahre der guten alten Microsoft voraus sind.
Auch gegen die OpenSource Software Bewegung, welche in den Punkten Funktionalität, Qualität, Sicherheit, Innovation und nicht zuletzt im Preis, zurzeit entweder gleich aufliegt, bald überholt wird oder eh unschlagbar (Preis) ist.