Mobil, mobiler, am mobilsten

Wie in dieser Meldung von Heise zu lesen ist steigert sich die mögliche Datenrate im mobilen Telefonnetz bald auf 42Mbit, also fast auf die selbe Geschwindigkeit der aktuellen Wireless Netzwerke in unseren Haushalten und Büros.

Gleichzeitig zeichnet sich die, wenig überraschende Tendenz ab, Autos serienmässig mit Wireless Hotspots auszurüsten,

Ethernet Switches gratis abzugeben.

Gratis! Kostenlos! Geschnekt! Die folgenden beiden Geräte (D-Link DES-815 15-Port Switch und 3com Superstack II 24-Port Switch 1100) landen in Entsorgung, ausser jemand hat noch Verwendung dafür. Sie funktionieren noch tadellos, aber wir haben unser Netzwerk auf höhere Geschwindigkeiten aufgerüstet.

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Kommt endlich der Outlook-Killer?

Es tut sich was an der Front der freien PIM und Organizer Software. Einer der Bereiche, in der Opensource Software dem Standard Microsoft Outlook, immer noch hinterherhinkt.
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Mail-Würmer

Salome schrieb:

Tagwohl
Habe folgende Mail erhalten. Schon geh�rt? Verteilen?
Dachte frag dich mal an, du w�rst dann auch gleich der Richtige zum Weiterleiten. Kurz und knapp: “Einladung” w�re wohl nun das Unwort der Woche.

Wichtig!!!

Bitte verteile diesen Hinweis an Deine Freunde, Familienangeh�rige und weitere Kontaktpersonen! In den kommenden Tagen solltest Du aufmerksam sein und keine eMail �ffnen mit dem Betreff oder Anhang: “Einladung”, unabh�ngig davon wer sie Dir geschickt hat. Es handelt sich um ein Virus, das eine Olympia-Fackel �ffnet, die die gesamte PC-Festplatte zerst�rt. Dieses Virus kann Dir von einem Bekannten gesendet werden, in dessen Adressbuch Du stehst. Darum solltest Du diese Information an alle Deine Kontakt-Adressen weiterleiten. Diese Nachricht eventuell 25 Mal zu bekommen, sollte man bevorzugen, anstatt einmal eine solche Virus-eMail zu erhalten und sie zu �ffnen.

Wenn dennoch eine eMail mit dem Betreff “Einladung” bei Dir eintreffen sollte – und sei es von einem Freund -, �ffne sie nicht und schalte Deinen Computer sofort aus! Es handelt sich um das gef�hrlichste Virus, das je durch CNN angek�ndigt wurde. Dieses neue Virus ist gerade gestern Nachmittag durch Mc Afee entdeckt worden und von Microsoft als das zerst�rerischste, das es je gegeben hat, eingestuft worden. Und noch gibt es keine M�glichkeit, diese Virusart zu eliminieren. Sie zerst�rt einfach die Zone “Zero” (Zentrum) der Festplatte, wo die lebenswichtigen Informationen abgespeichert sind.

Schick bitte diese eMail an alle, die Du kennst! Denk daran: wenn Du sie ihnen sendest, ist das f�r uns alle von Vorteil!

Gruss
Salome

Nein. Bitte nicht weiterleiten.
Im Zweifelsfall k�nnte man auf cnn.com, auf mcafee.com, oder microsoft.com nach schauen was Sache ist.

Zurzeit sind 170’000 bekannte Viren unterwegs. Also selbst wenn es so w�re, ist das nichts ungew�hnliches. Ich k�nnte dir auch schreiben, du sollst aufpassen wenn du die Strasse �berquerst.

Die wenigsten Viren sind heute noch darauf aus, wahllos Daten zu zerst�ren. Das war fr�her so als Virenschreiben noch zum Spass betrieben wurde. Heute geht es nur noch um Geld in Form von Phishing-Attacken und dem Versenden von Spam �ber Viren-Infizierte PCs (siehe Botnet auf Wikipedia).

Bei aussergew�hnlichen Gefahren, was ja auch schon vorgekommen ist, wird tats�chlich in den Meiden dar�ber berichtet, aber dann wohl nicht nur auf CNN, sondern auch im Tagi, auf SFDRS und 20Minuten. Wir w�rden das dann glaub schon so mitbekommen.

Informationen zur aktuellen Bedrohungslage sind aber tats�chlich von Webseiten wie https://www.microsoft.com/switzerland/security/de/ oder http://www.mcafee.com/us/threat_center/ erh�ltlich. Aber sowohl Microsoft, als auch McAfee machen eher selber Negativ-Schlagzeilen wegen Sicherheitsl�cken in ihren Produkten. Genauso wie Symantec mit seinen Norton Produkten.

Am ehesten zu empfehlen ist die Security-Webseite des Heise Zeitschriftenverlags: http://www.heise.de/security/.

Seit Anfang 2007 massiv unterwegs ist der Sturm-Wurm (oder Storm-Worm) und dieser ist tats�chlich die bisher schwerste Knacknuss f�r Sicherheitsexperten. Er hat ein weltweites Netzwerk von, gem�ss Sch�tzungen, bis zu 50 Millionen verseuchter Windows-PCs aufgebaut. Alles was der Virus auf seinem Wirts-PC tut wird m�glichst unauff�llig durchgef�hrt damit der Besitzer des PCs ahnungslos bleibt.

Nach bald einem Jahr wurde immer noch kein Weg gefunden wurde um dieses Bot-Netz abzuschalten oder auch nur dessen Wirkung zu minimieren.

Was dabei Angst macht, ist die schiere Kraft die dahinter steckt. Die Netzwerk-Bandbreite der am Bot-Netz beteiligter PCs reicht aus um ganzen L�ndern die Leitungen zu blockieren und sie so vom Internet abzuschneiden. Die zusammengez�hlte Rechenkapazit�t �bersteigt die zusammengez�hlte Kapazit�t der 500 gr�ssten und schnellsten Computer auf der Welt um ein vielfaches.

Experten die das Bot-Netzwerk zu analysieren versuchten, wurden postwendend mit Angriffen aus selbigem heraus zugedeckt. Was dennoch bisher herausgefunden wurde, war um so beunruhigender.

Das Netzwerk wird nicht nur von seinen Betreibern st�ndig �berwacht um Angriffe oder Analysen aktiv abzuwehren, sondern auch st�ndig aus- und umgebaut. Nur jeweils Teile davon werden f�r bestimmte Aufgaben eingesetzt. So sind zum Beispiel bloss 5’000 bis 6’000 der Millionen Zombie-PCs mit der Aufgabe betraut durch den Versand von Storm-Worm infizierten Emails das Netzwerk zu vergr�ssern. Diese allein versendeten bisher rund 1,2 Milliarden Mails davon 57 Millionen alleine an einem Tag.

J�ngste Beobachtungen zeigten, dass das Netz in kleinen Teilen an Spammer und Online-Kriminelle vermietet wird.

Also keine Angst vor kleinen Viren die deine Festplatte l�schen k�nnten.

Du kannst das gern der Person weiterleiten, die dir die Warnung geschickt hat.

Spamfrei – und es geht doch.

Was für den heutigen Mail-Benutzer zum täglichen Ärgernis gehört, wird für Provider und Administratoren von Mail-Servern zu einem immer grösseren Problem.

Wie ich bereits letzte Woche schrieb, ist gemäss den aktuellen Zahlen von Commtouch, der Anteil Spam im globalen Mail-Verkehr im letzten Quartal auf 95% angestiegen. Das ist neuer Rekord. Bisher war das dritte Quartal 2006 mit 80% führend.

Ein Mail-Server und der dazugehörende Internet-Anschluss müssten demnach heute für jeden Mail-Account die 100-fache Kapazität bereitstellen um dem Ansturm nicht zu erliegen.

Aber zum Glück geht es auch anders. Ich möchte hier die Massnahmen aufzeigen, wie bereits vor der Anlieferung einer neuen Nachricht, der grösste Teil Spam ausgeschlossen werden kann. Continue reading

Die gnadenlose Rache der Spammer

Zum dritten Mal in den letzten Wochen, wurden sehr viele Spam-Mails versendet, welche allesamt zufällig generierte Adressen aus der Domain alainwolf.ch als Absender tragen.

So was nennt man einen Joe-Job. Wahrscheinlich habe ich einem der vielen Spammer das Leben tatsächlich ein wenig schwerer gemacht.

Tja sorry, aber jeder versucht hier eben nur seine Sache gut zu machen. Nimm es nicht persönlich. Continue reading