Schöne neue Browser-Welt

Firefox LogoDer neue Firefox Webbrowser von Mozilla kommt in den nächsten Tagen. Einige der neuen Funktionen werden in diesem 3-Minuten Video gezeigt.

Mit der Veröffentlichung der neuen Version möchte Mozilla einen neuen Weltrekord aufstellen: Firefox 3 soll die grösste Anzahl an Software-Downloads innerhalb von 24 Stunden für ein einzelnes Produkt erreichen. Dazu wurde die Webseite http://www.spreadfirefox.com/de/worldrecord aufgeschalten.

the number one music retailer in the world

Wie Apple selbst schreibt und von der Marktanalysten in der Los Angeles Times bestätigt wird hat ITunes nun WalMart als grössten Musik-Händler überholt. 50 Millionen Kunden, vier Milliarden verkaufte Songs aus einem Angebot von zurzeit 6 Millionen verschiedener Titel.

Mobil, mobiler, am mobilsten

Wie in dieser Meldung von Heise zu lesen ist steigert sich die mögliche Datenrate im mobilen Telefonnetz bald auf 42Mbit, also fast auf die selbe Geschwindigkeit der aktuellen Wireless Netzwerke in unseren Haushalten und Büros.

Gleichzeitig zeichnet sich die, wenig überraschende Tendenz ab, Autos serienmässig mit Wireless Hotspots auszurüsten,

Kulturflatrate – Ein neues Rennen beginnt

Was ich heute bei Golem gelesen habe könnte man mit dem typischen Satz “Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht …” umschrieben werden.

Warner Music steuert auf “Kulturflatrate” zu

Die gute Nachricht: Die Major Labels denken um. Sie sehen ein, dass absichtlich verkrüppelte Hardware, komplizierte technische Schutzmassnahmen, welche jeweils wenige Woche halten, und vor allem weltweit Massen von Schülern und Omas, bis gar Verstorbene mit Klagen einzudecken, Schadenersatzfoderungen welche diese nie und nimmer zu Lebzeiten begleichen können, all diese Massnahme retten eine überflüssig gewordene Branche nicht.

Ein normaler Mensch hat darin wohl nie ein zukunftsweisendes Geschäftsmodell entdecken können, aber die Manager der grossen Konzerne ticken anders. Sie verdienen ja auch ein bisschen mehr und sehen, von ihrer gehobenen Stellung aus, vielleicht Sachen die wir hier unten nicht sehen können.

Die schlechte Nachricht, wird erst am Schluss des obengenannten Artikels angesprochen.

Die die vom Label nun entwickelten Modelle, werden wohl kaum in technischer Einfachheit und Eleganz glänzen, auch erwarte ich keine Verbesserung der Situation für die Künstler. Am wenigsten für die kleineren und unabhängigen, oder deren Labels.

Ein Major Label versucht hier mit einer, zugegeben, innovativen und diesmal etwas realitätsbezogener Variante, ihre Pfründe zu sichern. Dabei rechnet derWirt aber wieder mal ohne den Gast. Ein Major Label hat in der zukünftigen Kulturwelt keinen Platz mehr, ob mit DRM oder mit Flatrate. Wenn wir endlich wieder kulturelle Vielfalt haben, erübrigt sich das Wörtchen Major vor dem Label.

Die Drei Schweinchen und der Wolf

Wie ich gerade bei Heise gelesen habe, wiederholt sich die Geschichte mit den drei Schweinchen gerade.

Drei neue Notebooks, einer mit Mac OSX, einer mit Windows Vista und einer mit Ubuntu Linux, werden während drei Tagen im Rahmen eines Wettbewerbs von Hackern angegriffen.

Derjenige, welcher es als erster schafft das System zu knacken und eine auf dem Notebook gespeicherten Text zu lesen, kann das Gerät plus Preisgeld behalten.

Am ersten Tag hielten alle System den Versuchen stand. Angriffe waren dabei nur übers Netzwerk erlaubt.

Am zweiten Tag fiel der MacOSX in die Hände eines siegreichen Hackers. Die Regeln wurden dabei soweit gelockert, als das Weblinks und Emails erlaubt waren, um mit Hilfe präparierter Websites ins System zu gelangen.

Am dritten Tag, war es auch erlaubt jegliche Software von anderen Herstellern auf dem System zu installieren und deren Sicherheitslücken auszunutzen. Dabei ging auch der Windows Vista Computer in die Hände eines Gewinners.

Ungeschlagen am Schluss blieb der Rechner mit installiertem Ubuntu Linux übrig. Keiner der Teilnehmer schaffte es diesen in seine Gewalt und damit nach Hause zu bringen.

Ethernet Switches gratis abzugeben.

Gratis! Kostenlos! Geschnekt! Die folgenden beiden Geräte (D-Link DES-815 15-Port Switch und 3com Superstack II 24-Port Switch 1100) landen in Entsorgung, ausser jemand hat noch Verwendung dafür. Sie funktionieren noch tadellos, aber wir haben unser Netzwerk auf höhere Geschwindigkeiten aufgerüstet.

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